Fahrradhelm im Test

Fahrradhelm Test

Ein schlechter Helm ist besser als gar keiner! Wer als Radfahrer/in jedoch mehr von seinem Kopfschutz erwartet, ist gut beraten, sich in einem Fahrradhelm-Test über die Qualität von Helmen zu informieren. Einen solchen Fahrradhelm-Test hat zum Beispiel Stiftung Warentest vorgenommen und teure Markenhelme sowie Modelle von Herstellern im Niedrigpreis-Segment getestet. Schutzfunktion, Strapazierfähigkeit, Material- und Verarbeitungsqualität sowie Tragekomfort standen im Fahrradhelm-Test  im Fokus. Geprüft wurden Fahrradhelme für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

Welche Anbieter liegen vorn und welche fallen durch beim Fahrradhelm-Test?

Die Testergebnisse zeigen, dass teuer verkaufte Markenhelme nicht unbedingt die besten sind. Deshalb sollte man beim Fahrradhelm-Kauf nicht immer den Werbeversprechen Glauben schenken, sondern auf eine anbieterneutrale Bewertung achten. Der Fahrradhelm-Test der Stiftung Warentest bescheinigt zum Beispiel den im günstigen Preissegment liegenden Helmen „Casco-Activ-C“ für Erwachsene sowie „Limar 515“ und „Prophete TX-07“ für Kinder gute bis sehr gute Qualität. Hochpreisiger Kopfschutz für Kinder, wie der „MET Cameleonte Executive“ oder der „Cratoni C-Kid“, erhielten hingegen nur die Note ausreichend oder noch schlechter.

Schicke Designs mit allem, was einen guten Fahrradhelm ausmacht

Beim Helmkauf spielt das Design besonders bei Kids und Jugendlichen eine Ausschlag gebende Rolle. Gleichzeitig sollte aber die Schutzfunktion keinesfalls zu kurz kommen – und natürlich der Tragekomfort. Dass sich beides optimal verbinden lässt, beweisen die Testsieger bei den Erwachsenen: „Arbus Urbanaut“ von ABUS, „Bell Faction“ von Bell Sports, „Casco E. Motion Cruiser“ von Casco und der „Nutcase“ vom selben Hersteller. Designstarke Kinderhelme wie der „Casco Fun-Generation“ von Casco, der „Abus Scraper Kid“ von Abus und der „Decathlon / b’Twin“ von Decathlon liegen nicht nur optisch voll im Trend, sondern werden im Fahrradhelm-Test auch mit guten Noten bewertet. Diese Helme besitzen alle Eigenschaften, die einen guten Fahrradhelm ausmachen: ausreichende Durchlüftung, gute Stoßdämpfung, keine Belastung durch Chemikalien, Hitzebeständigkeit und angenehmer Tragekomfort. Dies bescheinigt ihnen der Fahrradhelm-Test

Guter Kopfschutz muss nicht teuer sein

Für 60 Euro bekommt man den Testsieger „Casco-Activ-C“ für Erwachsene, der im Fahrradhelm-Test durch seine gute Sicherheitsqualität überzeugt. In der gleichen Preisklasse liegt der Helm „MET Cameleonte Executive“, der jedoch nur mit der Note mangelhaft im Fahrradhelm-Test bewertet wurde. Für gute Kinderhelme zahlt man zwischen 20 und 40 Euro. Die Modelle „Limar 515“ (40 Euro) und „Prophete TX-07“ (20 Euro) schneiden trotz Preisdifferenz im Test beide gleich gut ab.

Fazit: Der teuerste Fahrradhelm muss nicht immer der beste sein. Man kann sich den Fahrradhelm-Test von Stiftung Warentest ausführlich gegen eine Gebühr aus dem Internet runterladen unter http://www.test.de/Fahrradhelm-Schutz-fuer-coole-Koepfe-4367605-0/.

Bildquelle: pixabay.com – © by stux

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Laura
Freizeit und Hobbys nehmen einen hohen Stellenwert für mich ein. Ich unternehme sehr viel in meiner Freizeit, probiere Neues aus und möchte diese Erfahrungen gern mit euch teilen.

Ein Kommentar zu Fahrradhelm im Test

  1. Luca sagt:

    Ja, gerade für Kinder ist ein Fahrradhelm ungemein wichtig. Klar, er schützt nicht vor jeder Verletzung, aber bei einem Sturz auf den Kopf kann er das Schlimmste verhindern.
    Ich habe für meine Kinder gute Erfahrungen mit den Helmen von Casco und Uvex gemacht. Die lassen sich wunderbar einstellen und sehen auch so gut aus, dass die Kleinen die Helme freiwillig anziehen und mir so glücklicherweise langatmige Ermahnungen und Streitpunkte erspart bleiben.

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